Meine Erfahrung mit dem VIP Affiliate Club von Ralf Schmitz

Ich bin seit Ende letzten Jahres Mitglied beim VIP Affiliate Club von Ralf Schmitz und erlaube mir, einen persönlichen Erfahrungsbericht zu geben.

Zunächst erstmal meine Kritik am VIP Affiliate Club: Der Kurs ist nicht für alle und jeden geeignet ! Von Affiliate Marketing haben viele einfach eine völlig falsche Vorstellung. Viele wissen nicht, was auf sie zukommt und was es wirklich bedeutet, ein Affiliate-Business professionell zu betreiben.

1.) Zuerst muss man sich klarmachen, dass man als Affiliate zwar die Produkte anderer bewirbt. Aber ohne sich im Internet mit seiner eigenen Person einen Namen zu machen, sprich: vieles von sich persönlich im Internet preisgibt, wird man nicht im Internet verkaufen bzw. keinen nennenswerten Erfolg im Internet haben. 

D.h. im Umkehrschluss: man muss sich selbst "gläsern" machen, sich selbst darstellen, wer man ist, welche Hobbys man hat, Bilder von sich im Internet verteilen, wo man wohnt, ev. Geburtsdatum usw. usw. Das bedeutet, man muss sich als Person in der Öffentlichkeit präsentieren. So etwas ist sicher nicht jedermanns Sache.

Besonders Freunde des Datenschutzes und Menschen, die ihre Privatsphäre gern schützen, sind daher hier fehl am Platze. Der Grund dafür ist übrigens, um zu potentiellen Kunden ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Nur wenn wir Vertrauen zu einer Person haben, dann sind wir auch bereit, seiner Empfehlung zu folgen. Dies gilt offline genauso wie online.

Für viele ist es aber mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, sich der Welt in Facebook & Co. persönlich zu präsentieren und der Welt mitzuteilen, was sie tun und lassen. Anderen widerum liegt dies gar nicht, so dass diese Personen gut überlegen sollten, ob ein Affiliate Business wirklich zu ihnen passt. Es ist daher meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man vorher weiss, worauf man sich einlässt. Denn nur wenn man sich mit seinem Business identifizieren kann, hat es Aussicht auf Erfolg.

2.) Für wen Affiliate Marketing auch nicht geeignet ist sind Leute, die nicht allzu gerne schreiben oder nicht der deutschen Sprache mächtig sind (wenn sie im deutschsprachigen Internet werben wollen). Zum Affilate Marketing gehört es einfach dazu, immer wieder Blogs schreiben, werbewirksame gute Texte zu schreiben, Newsletter zu formulieren etc.

Wem es nicht allzu großen Spaß bereitet, ständig zu schreiben, auch für den ist Affiliate Marketing nicht wirklich geeignet. Ich hatte zum Beispiel zu Beginn mitbekommen, wie ein Engländer den Club verlassen hatte, da er nicht so einfach in Deutsch seine Blogs verfassen kann.

3.) Wer große Aversionen gegen überfüllte Email-Postfächer hat, sollte sich ebenfalls überlegen, ob er als Affiliate Marketer tätig sein will. Man muss sich bei vielen vielen Online-Plattformen bewerben, um seine Blogs zu veröffentlichen. Und zwar mit jeder seiner Websiten. Betreibt man also z.B. 5 verschiedene Websites, über die man professionell Affiliate Werbung machen möchte, sollte man sich für jede dieser Websites bei möglichst vielen Plattformen bewerben.

Hinzu kommen die RSS-Feeds. Auch hier gilt: für jede seiner Websites sollte man bei einer Vielzahl an RSS-Diensten angemeldet sein. Hierin noch nicht mit eingerechnet sind all die Anmeldungen bei den Partnerprogrammen, für die man wirbt. Zudem sollte man natürlich auch bei seinen Internet Marketer Kollegen mitlesen. Hinzu kommen all die vielen Freunde bei Facebook, Google+ usw., deren Aktivitäten im eigenen Email-Postfach laden. Sicher, man kann hierfür eine separate Email-Adresse einrichten. Und trotzdem ist es einfach nicht jedermanns Sache, wenn plötzlich täglich 500 Emails und mehr pro Tag auf einen zukommen.

4.) Wenn man sich zu Anfang selbst als Internet Marketer darstellt, bewirbt man als angehender Affiliate die gleichen Produkte, besonders in der Geld-verdienen-Branche, die auch all die anderen bewerben. Und besonders "die Großen" der Branche. Gegen diese hat man besonders am Anfang definitiv nur eine sehr geringe Chance, mit seinen Emails und Blogs auch wahrgenommen zu werden.

Und selbst wenn, dann haben die Großen oftmals bereits ihre Cookies bei den Empfängern gesetzt. Man macht sich also die Arbeit, recherchiert, ob das beworbene Produkt auch was taugt, man vergleicht, verfasst einen eigenen Text und versendet entsprechende Mails. Aber den großen Gewinn streichen meist nur die Großen ein – die bei den Empfängern bereits ihre Cookies hinterlegt haben.

Da die meisten der großen Internet Marketer bei dem Zahlungsanbieter ShareIt zur Abwicklung der Affiliate Provision angemeldet sind und für ShareIt nur derjenige eine Provision erhält, der als erstes beim potentiellen Kunden sein Cookie gesetzt hat. Es ist halt so wie im wahren Leben – gewinnen tun eben meist nur die Großen. Ich möchte an dieser Stelle auf einen sehr interessanten Artikel von Guido Wehrle "Das Cookiemonster und das Kartell der Infomarketer" hinweisen (http://internetmarketing-beobachter.de/das-cookiemonster-und-das-kartell-der-infomarketer/)

5.) Der Aufbau eines professionellen Affiliate Business á la Ralf Schmitz ist eine langfristige Angelegenheit. Es kann sein, dass sich bei dem ein oder anderen bereits nach 2-3 Monaten die ersten Erfolge in Form von Affiliateprovisionen einstellen. Aber es ist einfach keine Sache, die von heute auf morgen funktioniert und direkt Gewinne bringt.

Wer also das schnelle Geld sucht, ist hier auch nicht am richtigen Ort.

Infos zum VIP Affiliate Club gibt es hier

Was FÜR eine Mitgliedschaft beim VIP Affiliate Club spricht ist folgendes:

1.) Der Kurs ist absolut für Anfänger geeignet, die professionelle Internet Marketer werden wollen. Internet-Laien werden in der Tat bei "Null" abgeholt und Step-by-Step an die Materie herangeführt. Besonders was das technische Know-how anbelangt, ist der Kurs, oder besser gesagt die Clubmitgliedschaft, absolut empfehlenswert. Ralf Schmitz zeigt live an seinem Rechner, wie alles einzurichten ist, sodass es für jeden nachvollziehbar ist.

2.) Selbst wenn man nicht als Affillate tätig sein will, sondern nur seine eigene Internet Präsenz aufbauen will und seine eigenen Dienstleistungen und Produkte vermarkten will, ist die Mitgliedschaft absolut sinnvoll. Denn man lernt Schritt für Schritt, wie man sich eine Internet Präsenz mit WordPress aufbaut, wie man seinen eigenen Blog erstellt, wo man seine Domain registrieren sollte, wie man Domain und Hosting getrennt voneinander betreiben kann, wie man WordPress richtig nutzt, welche WordPress PlugIns sinnvoll sind, wie man sie einsetzt und was man genau einstellen muss usw.

3.) Man wird nicht in ein Abo gelockt – es wird ein einziges Mal bezahlt und kann immer wieder auf die sehr hervorragenden Schritt-für-Schritt Anleitungen zurückgreifen, die auch immer wieder aktualisiert werden.

4.) Was ich auch sehr positiv finde ist, dass einzelne Lektionen immer wieder überarbeitet werden – wenn z.B. der Hersteller eines wichtigen Tools seinen Betrieb eingestellt hat. In so einem Fall sucht Ralf Schmitz nach einer guten Alternative und stellt diese vor. Dadurch ist es möglich, dass auch Mitglieder, die sich zu einem späteren Zeitpunkt im VIP Affiliate Club anmelden, weiter Schritt für Schritt die Lektionen durchgehen können, ohne an einer Stelle hängenzubleiben.

5.) Was mich auch positiv überrascht hat ist die klare und logische Strukturierung der einzelnen Module. Dass dies nicht selbstverständlich ist, habe ich bei anderen Internet Marketern sehen können. Dort werden mitunter völlig unstrukturiert Massen an Lektionen eingestellt, sodass dort oftmals der klare rote Faden fehlt und man einfach nur mit Massen an gesammelten Infowissen überschüttet wird. Dies ist bei Ralf Schmitz definitiv anders.

6.) Was ich auch sehr gut finde ist, dass Ralf Schmitz fast nur mit kostenfreien Tools arbeitet. Er stellt zwar auch hin und wieder kostenpflichtige Alternativen vor, die dann meist auch einen echten Mehrwert bieten. Beispiel Autoresponder: hier gibt es mit Klick-Tipp eine kostenpflichtige, und mit Listwire eine kostenlose Autoresponder-Variante. Beide Varianten werden gleichberechtigt vorgestellt. Und es bleibt jedem selbst überlassen, wofür er sich entscheidet. Im Gegenteil, bei manchen Tools wird von Ralf Schmitz auch oftmals eine Empfehlung für die kostenlose Variante ausgesprochen.

7.) Ralf Schmitz bietet persönlichen Support an – und zwar meist innerhalb von 24-48 Stunden. Auch dies ist keine Selbstverständlichkeit, wie ich immer wieder feststellen konnte. Manche der sog. großen deutschen Internet Marketer (ich möchte jetzt ungern Namen preisgeben) geben auch unumwunden zu, dass sie absichtlich keinen oder nur äußerst geringen Support anbieten, da man mit Support ja nichts verdienen könne. Da liebe ich doch so eine Einstellung á la Ralf Schmitz, der sich selbst mit Erkältung und Husten und Schnupfen an seinen Rechner setzt und all die vielen Fragen, die auf ihn einströmen, in einer ruhigen und höflichen Art und Weise beantwortet.

8.) Was ebenfalls vorteilhaft ist, sind die "Mengenrabatte", die er bei anderen Internet Marketern herausholt. D.h. das ein oder andere kostenpflichte Tool erhalten die Mitglieder des VIP Affiliate Clubs zum Sondertarif. Mein Fazit: wer sich im Internet sein eigenes Business aufbaut, ist in dem VIP Affiliate Club von Ralf Schmitz bestens aufgehoben. Allein dadurch, dass man eine Unmenge an kostenlosen und hervorragenden Tools kennenlernt und lernt, wie man sie einsetzt, hat man den – zum Glück – einmaligen Preis ziemlich schnell wieder drin. Egal, ob man nun Affiliate Werbung betreibt oder nicht.

Zudem lernt man sehr viele psychologische Tricks im Internet kennen. Dies kann einen vor doch einigen unliebsamen Überraschungen bewahren, da man das ganze "Spiel" durchschauen lernt. Ralf Schmitz zählt daher für mich zu einem derjenigen Internet Marketer, der nicht nur leere Versprechungen macht und heiße Luft verkauft, sondern auch wirklich mit viel Fleiß, Engagement und hervorragendem fachlichem Know-how sich für seine Mitglieder einsetzt und einen echten Mehrwert bietet.

Man kann natürlich dagegen halten, dass dies nicht ganz uneigennützig ist, da er ja gut daran verdient. Allein dadurch, dass seine eigenen Produkte nun von "seiner Affiliate-Armee" vermarktet werden. Aber sein Erfolg sei ihm von Herzen gegönnt, da er das hält, was er verspricht.

Weitere Infos zum VIP Affiliate Club gibt es hier

Eine Antwort zu “Meine Erfahrung mit dem VIP Affiliate Club von Ralf Schmitz”


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